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Bechingen

1277 wurde Bechingen erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe des Spätmittelalters kam es mehr und mehr in den
Besitz des nahe gelegenen Klosters Zwiefalten, das von 1476 bis zur Säkularisation 1802 alleiniger Grundherr blieb.
Seit 01.10.1974 ist Bechingen der kleinste Stadtteil von Riedlingen.

Das am Rande der Donauniederung unter dem Abhang des Teutschbuches gelegene Dorf teilt sich in ein oberes
Dorf, in dem eine Vielzahl von Bauernhäusern eine geschlossene Baulinie bilden, und ein unteres Dorf. In
diesem stehen viele schöne, große Bauernhöfe in lockerer Anordnung. Dieser Siedlungsteil dürfte wohl der
ältere sein.

„Piéta in der St. Nikolauskapelle“

Kirchlich war Bechingen immer eine Art „Filiale“ des nahe gelegenen
Ortsteils Zell, besitzt jedoch in der 1736
errichteten barocken St. Nikolauskapelle im Ortszentrum ein
beachtenswertes Gesamtkunstwerk mit spätgotischen
und barocken Arbeiten.

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