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Zell

Januarus Zick: Pfingstaufe, Fresko in der St. Gallus-Kriche

Malerisch an der Donau gelegen, über die hier eine Brücke führt, wurde der Ort bereits 790 erwähnt.
 
826 tritt erstmals der Name „Cella“ auf. Die Ortschaft kam 1352 an die Benediktinerabtei Zwiefalten und wurde erst 1802 württembergisch.
 
Das Pfarrhaus als Sommersitz der Äbte von Zwiefalten wurde 1781 erbaut. Die Ausmaße und die Architektur des Bauwerks hätten durchaus einem Adelssitz zur Ehre gereicht, wie man noch heute an der Südwestecke der nahe gelegenen Kirche bewundern kann.

Die St. Gallus - Kirche ist als weitere besondere Sehenswürdigkeit zu nennen, die dank der exponierten Lage von Zell sofort gemeinsam mit dem Pfarrhof über der Donau ins Auge sticht. Beide sind der Ursprung der bäuerlichen Siedlung.
 
Die klassizistische Saalkirche verfügt über hervorragende Deckengemälde von Januarius Zick (1730-1797).
Januarius Zick, kurfürstlich trierischer Hofmaler schuf Malereien 1782 im Auftrag des Zwiefalter Abtes.
Sie stellen einen beeindruckenden Schlusspunkt der barocken Kunst in Oberschwaben dar.

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