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Kaplaneihaus

Ehedem ein landwirtschaftliches Anwesen aus dem späten 16. Jh., dessen Ostgiebel auf der Stadtmauer aufsitzt, wurde das Gebäude Mitte des 18. Jh. zu Wohnzwecken für zwei Kapläne umgebaut. Heute dient es nach grundlegender Sanierung dem Kunstkreis ´84 und der Narrenzunft Gole als Vereinshaus.

Fotos und Text: Winfried Aßfalg