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Informationen zur Müllabfuhr

Die Restmüllabfuhr bzw. die Papierabfuhr wird seit 2013 von der Firma Knittel GmbH Städtereinigung aus Vöhringen übernommen. Die Firma Knittel setzt auf umweltfreundliche Fahrzeuge mit Seitenladetechnik, wozu die Tonnen paarweise bereitgestellt werden müssen.

Allgemeines
Die allgemeine Müllabfuhr wird sowohl in Riedlingen als auch in allen Stadtteilen jeweils am Mittwoch im Zwei-Wochen-Rhythmus durchgeführt.
Die reguläre Abfuhr der 1100 l – Container in Riedlingen und auch allen Stadtteilen erfolgt alle 14-Tage in der ungeraden Woche am Montag.
Der Landkreis hat im Jahr 2009 die Papiertonne (Blaue Tonne) eingeführt. Die Abfuhrtermine für die Papiertonne sind einmal im Monat dienstags.

Neu: Seit 2013 werden im Landkreis Biberach Verpackungsabfälle im Gelben Sack, jeweils am Mittwoch jeden Monats, von der Firma Braig abgeholt. Bei Bedarf können die gelben Säcke an der Pforte der Stadtverwaltung Riedlingen, sowie den jeweiligen Ortsverwaltungen kostenlos abgeholt werden.
Alle Tonnen müssen am Abfuhrtag grundsätzlich bis spätestens 6:30 Uhr zur Leerung am Straßenrand bereitstehen.

Was gehört in den Gelben Sack?
Verkaufsverpackungen aus
- Kunststoffen: löffelreine Becher von Joghurt, Quark und Margarine, Plastikflaschen, Folien, Schaumstoffverpackungen beispielsweise von Obst, Gemüse und Käse sowie Styropor.
- Metall: Konserven- und Getränkedosen, pinselreine Farbdosen, leere Spraydosen, Metallverschlüsse, Aluschalen, -deckel oder –folien z.B. von Kaffee, Schokolade oder Kaugummi.
- Verbundstoffe: Getränke- und Milchkartons, Tetrapackungen, Vakuum- und sonstige Verpackungen, die aus mehreren Wertstoffverbindungen bestehen.

Was gehört nicht in den Gelben Sack?
Restmüll, Problemstoffe, Altglas, Kunststoffe, Altpapier und Verkaufspackungen, Metallgegenstände.

Was gehört in die Papiertonne?
Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge, Kartonagen, Pappe (zerlegt), loses Papier, Werbedrucksachen, Briefumschläge, Hefte und Bücher, Schredderpapier, Verpackungen und Tragtaschen aus Papier.

Was darf nicht in die Papiertonne?

Papiertaschentücher und –handtücher, Tapeten, Tetra-Paks (Kartonverbunde), Plastik, Kohle- und Pergamentpapier, Küchenrollen, Verpackungskunststoffe, Hygienepapier, Servietten, Hausmüll, Glas, Dosen, Bauschutt, Holz und Biomüll.

Das Recyclingzentrum Unlingen ist montags, mittwochs und freitags jeweils von 9 Uhr bis 12 Uhr und 13 Uhr bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags von 13 Uhr bis 17 Uhr, samstags von 9 Uhr bis 12 Uhr geöffnet.

Für die Erfassung von Altglas werden Depotcontainer aufgestellt in:
- Riedlingen in der Zwiefalter Straße, Daimlerstraße, Zollhauser Straße und Alte Unlinger Straße
- Grüningen in der Amelhauser Straße
- Neufra im Gewerbegebiet Rauhe Wiesen
- Pflummern beim Gemeindehaus
- Zwiefaltendorf beim bisherigen Wertstoffhof

Die Anzahl der Bringtermine ist wesentlich erhöht worden. In der Zeit zwischen Dezember und Februar kann Grüngut samstags von 11 Uhr bis 14 Uhr angeliefert werden. Von März bis November kann Grüngut jeweils samstags von 11 Uhr bis 14 Uhr aber auch mittwochs von 16 Uhr bis 19 Uhr angeliefert werden. Die Grüngutsammelstelle befindet sich auf dem bisherigen Wertstoffhof Riedlingen. Abholung und Anlieferung sind bei haushaltsüblicher Menge kostenlos. Neu ist auch, dass die Anlieferung im Wege des Bringsystems registriert wird. Damit soll der Einschleusung von Grüngut aus Fremdbereichen vorgebeugt werden. Nähere Einzelheiten zur Grüngutentsorgung entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Information des Abfallwirtschaftsbetriebes des Landkreises Biberach:
Eingesammelt werden: Gartenabraum, Gehölzschnitt, Baumreisig, Gras und Laub.

Nicht eingesammelt werden: Organische Küchenabfälle, Boden, Steine, Wurzelstöcke.
Die Gartenabfälle müssen entweder in Papiersäcken (ohne Innensack aus Plastik) oder in Bündeln am Straßenrand bereitgestellt werden.

Heckenschnitt und Gehölz müssen auf eine Länge von 1,5 m gekürzt sein. Außerdem muss das geschnittene Material mit verrottbaren Schnüren (Sisal, Hanf) gebündelt sein (keine Kunststoffschnüre oder Draht!). Kurzes Grüngut wie Laub oder Rasenschnitt kann in Behältnissen wie Körben, Laubsäcken mit Spiraleinlage, Eimern (keine Mülltonnen) oder Wannen bereitgestellt werden. Die Behälter müssen Griffe oder Laschen haben. Das Fassungsvermögen darf maximal 100 Liter betragen. Bereitgestelltes Grüngut darf sich nicht im Gärzustand befinden. Kartonagen sind als Behältnis wegen der Gefahr des Aufweichens weniger geeignet. Kartonagen selbst können bei der Abfuhr ohnehin nicht mitgenommen werden. Ebenso wird in Kunststoffsäcken bereitgestelltes Grüngut nicht mitgenommen. Die Behältnisse müssen nach der Sammlung vom Eigentümer zurückgenommen werden.
 
Allgemein gilt: Bereitgestellte Behältnisse oder Bündel müssen solche Abmessungen haben, dass sie von einer Person gehoben werden können. Das Einzelgewicht darf 25 kg nicht überschreiten.
Die Grünabfälle sind aus Ordnungsgründen erst am Vorabend oder am Morgen des Abfuhrtages ab 6:30 Uhr am Straßenrand deutlich sichtbar bereitzustellen.
Diese Regelungen sind einzuhalten, da das Grüngut sonst nicht mitgenommen werden kann!
 
Abgabe an der Annahmestelle:
Bei den Annahmestellen kann das Grüngut (Rasen-, Baum- und Heckenschnitt sowie Gartenabfälle) lose oder gebündelt angeliefert werden. Es darf jedoch nicht mit Kunststoffschnüren oder Draht gebündelt sein. Die Anlieferung in Säcken ist möglich, allerdings sind diese zu entleeren und wieder mitzunehmen.
Die Anlieferung ist in haushaltsüblichen Mengen kostenlos. Die Annahmestellen sind zur Führung einer Anlieferliste, die Anliefernden zur Angabe der erforderlichen Daten verpflichtet.
 
Ökotipp:
Wer im eigenen Garten kompostieren kann, sollte diese Möglichkeit unbedingt nutzen! Die Eigenkompostierung ist die beste und umweltfreundlichste Art zur Entsorgung bzw. Wiederverwertung von Grünabfällen. Diesen sehr guten Beitrag zum Umweltschutz kann jeder Einzelne das ganze Jahr über leisten. Infos zur Kompostierung erhalten Sie über die Kompostfibel (erhältlich im Landratsamt).