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Lebendige Altstadt

Fragebogen zur geplanten Markt- und Manufakturenhalle Riedlingen

Wir laden Sie herzlich zu unserer Befragung anlässlich der geplanten Markt- und Manufakturenhalle Riedlingen ein. Wie ist Ihre Meinung zu den Ideen, wo und was kaufen Sie gerne ein? Teilen Sie es uns mit.
Einsendeschluss am 08.12.22.

Ansicht_Gebäude_Altstadt

Datenschutzhinweis: Die Antworten sind anonymisiert. Wenn Sie für Informationszwecke am Ende des Fragebogens Ihre E-Mailadresse angeben möchten, wird diese nur zu den definierten Zwecken verwendet.
bürgerbefragung-riedlingen.de

Studierende als Ideengeber für die Riedlinger Innenstadt

Wie können neue Zielgruppen für die Riedlinger Innenstadt gewonnen werden? Und wie sollten frische, attraktive Marketing-Ideen für die Innenstadt aussehen? Um innovative Lösungen für diese Fragen zu entwickeln, hat die Stadt Riedlingen jetzt eine Gruppe Studierende der SRH Fernhochschule vom Freitag, 18. November an, für ein Arbeitswochenende vor Ort eingeladen.

Beispielbild_Vernetzung

"Solution Camp" nennt sich dieses Konzept, das die Reutlinger Werkstatt für soziale Integration und Innovationen und das PRAGMA Institut in Zusammenarbeit mit der SRH Fernhochschule verwirklichen. Vorgesehen ist dabei am Samstagabend ab 20:30 Uhr im Lichtspielhaus auch ein Austausch mit allen Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Erfahrungen, Ideen und Einschätzungen einbringen wollen.
 
"Hochschulstadt" – so darf sich Riedlingen seit knapp einem Jahr nennen. Was lag da für die Stadt näher, als das Know-how der Studierenden an der Hochschule für ihr aktuelles Stadtentwicklungsprogramm zu nutzen?  Das geplante "Solution Camp" ist Teil des Projekts "Lebendige Altstadt", das im Rahmen des Bundesförderprogramms "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" bis August 2025 verwirklicht werden soll. Die Planungen sehen vor, pro Jahr jeweils ein "Solution Camp" in Zusammenarbeit mit der SRH Fernhochschule zu verwirklichen, die dafür Räumlichkeit und Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellt. Die Professoren Angela Bittner-Fesseler und Wolfram Behm begleiten das Projekt von Seiten der Hochschule.
 
Anreiz für die Studierenden teilzunehmen ist die Anerkennung als Studienleistung und im Zusammenleben und -arbeiten neue Lösungen für eine spannende Stadt zu entwickeln. Dafür kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland nach Riedlingen. Sie bringen sehr unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven aus Bereichen wie Marketing, Kommunikation, Verwaltung, Technik, Informatik, Psychologie und Betriebswirtschaft mit. Das Zusammenwirken aus unterschiedlichen Perspektiven ist eine wichtige Voraussetzung, um innovative Ideen für die Riedlinger Innenstadt zu entwickeln.
 
Auf dem Programm des "Solution Camp" steht zunächst einmal eine Kennenlern-Phase und das Zusammenfinden im Team. Schon im Vorfeld haben sich die Studierenden Kenntnisse über die Situation der Innenstadt auf der Basis von diversen Materialien verschafft. Von zentraler Bedeutung sind aber die Erfahrungen, die sie vor Ort sammeln. Deswegen sind neben innerstädtischen Rundgängen auch Interviews mit Expertinnen und Experten vor Ort und die Begegnung mit
Bürgerinnen und Bürgern im Lichtspielhaus vorgesehen. Nach dem Austausch und der Ideenfindung werden dann Konzepte entwickelt und in einer Online-Phase nachbereitet.
 
Jeweils drei Fragestellungen bearbeiten die Studierenden in einem Solution Camp. Dieses Mal identifizieren sie erstens die unterschiedlichen Zielgruppen und ihre Bedürfnisse an eine attraktive Innenstadt. Zweitens werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camps Ideen für einen Online-Marktplatz entwickeln, der darüber informiert, was es in der Innenstadt zu erleben und wo es die besten Angebote und die schönsten Treffpunkte gibt. Und dann wollen die Camp-Moderatoren die Kompetenz der SRH-Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Bereich Marketing nutzen und fragen: Welche Marketing-Maßnahmen auf welchen Kanälen lassen sich nutzen, um eine möglichst hohe Reichweite für Riedlingen zu sichern? Die erarbeiteten Lösungsskizzen werden zum Abschluss des "Solution Camps" in eine Präsentation einfließen – und darauf ist insbesondere der Lenkungskreis des Projekts "Lebendige Donaustadt" schon äußerst gespannt.